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Christo Botev:”Hinrichtung Vasil Levskis” – deutsche Übersetzung

500 Jahre lang wurde Bulgarien unterdrückt von den Osmanen,eine wahrhaft traurige Epoche in der Geschichte des Landes. In der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts bildete sich eine Untergrundorganisation um den Widerstandskämpfer Vasil Levski, Mit einigen spannenden Geschichten,nachzulesen in der Wikipedia .  1873 Wurde Levski von den Osmanen Gefangen und zum Tod am Galgen verurteilt. Sein Freund, der Autor Christo Botev verfasste ein Gedicht über seinen Tod, von dem sich bislang im netz keine anständige deutsche Übersetzung findet – daher hier meine Version: “Christo Botev:”Hinrichtung Vasil Levskis” – deutsche Übersetzung” weiterlesen

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Mittelalterliche Stadt Cherven

Cherven, ein Dorf mit 302 Einwohnern, 30 km südlich von Russe kann auf eine lange Geschichte zurückblicken: im 12-13. und 14. Jahrhunderts war die (damalige) Stadt eine beliebte und gut verteidigte Handelsstadt und ein Umschlagplatz für Kohle und Eisenerz. Selbst nach der Eroberung durch die Osmanen 1388 behielt die Stadt, dessen Aussmasse mittlerweile einen Quadratkilometer überstiegen, zunächst ihre Wichtigkeit bei und verlor erst später an Bedeutung. “Mittelalterliche Stadt Cherven” weiterlesen

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Donaustadt Ruse

Ruse ist mit 165.000 Einwohnern die 5.-größte Stadt Bulgariens und die größte in der Donauebene. Sie liegt direkt an der Donau und ist dank der noch (Stand 08/2012)  einzigen Donaubrücke als einzige Stadt über eine Straßen-/Schienenverbindung mit Rumänien verbunden.  Wie in den meisten bulgarischen Städten wohnt ein Großteil der Bürger in Wohnblocks, meist zwischen 1950 und 1970 errichtet, und oftmals dringend renovierungsbedürftig. Da die Region sehr flach ist, bot sich bei der Errichtung genügend Platz, um  Ruse mit breiten Straßen und Boulevards zu versehen.

“Donaustadt Ruse” weiterlesen

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Wandern in Bulgarien: Von Musina zum Emen Canyon

Die folgende Geschichte liegt bereits zwei Jahre zurück:

 

Eigentlich eine aus der Not geborene Idee.  Geplant war, eine  Wanderung um den Emen-Canyon, zu unternehmen.  Der ca. 2 Kilometer lange Canyon mit Höhlensystem, Wasserfall und einem kleinen Stausee am Ende und seine engen Trampelpfade versprechen kurzweilige Wanderungen und Spaziergänge. In dem Höhlensystem befindet sich eine vor der Wende aufgebaute Bunkeranlage und Unmengen an Fledergetier.

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Ein Haus auf dem Land

Wohnen zur Miete ist in Bulgarien häufig etwas kompliziert. Mietverträge sind ehr Ausnahme als Regel und selbst wenn es sie gibt, steht deren Einhaltung oftmals auf einem ganz anderen Blatt. Gesetzliche Mieter-Rechte gibt es wenige, und die, die es gibt werden größtmöglich gedehnt oder ganz ignoriert. Wenn man keinen Mietvertrag hat, wohnt man schließlich auch nicht zur Miete. “Ein Haus auf dem Land” weiterlesen

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Frühlingsanfang auf Bulgarisch-Martenizi und der März

Die Bulgaren feiern traditionell den Monat März als Frühlingsanfang. Verantwortlich für das Wetter und den Beginn des Frühlings im März ist der Tradition nach “baba marta” (Oma März)  als fiktive Person.

So beglückwünscht man sich am ersten März mit “Tschestita Baba Marta”  (Herzliche (woertl.: glueckliche) Oma Maerz) “Frühlingsanfang auf Bulgarisch-Martenizi und der März” weiterlesen

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Veliko Tarnovo

Man liest auf dieser Seite viel über meine neue Heimatstadt. Nun möchte ich sie einmal vorstellen:

Veliko Tarnovo hat um die 80.000 Einwohner und liegt an der Grenze zwischen Donautiefebene im Norden und Vorbalkan im Süden. Nach Sofia im Die ehemalige Kirche auf der Festung TsaravetzWesten sind’s 230km, nach Varna am schwarzen Meer ungefähr 250km.

Die ersten Siedlungen gab es an der von dem Fluss ‘Jantra’ umflossenen Stadt schon 12.000 v.Chr ihre Glanzzeit war allerdings von 1187 bis 1393 n.Chr. als Zarensitz und somit Hauptstadt des Bulgarischen Reiches. “Veliko Tarnovo” weiterlesen

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Radtour zu Ostern

Ostern war es mal wieder soweit, die ganze Familie trifft sich bei Oma und Opa auf dem Dorf. Da durften wir natürlich nicht fehlen. Um mir diese Veranstaltung etwas interressanter zu gestallten, habe ich meine Frau mit dem Bus vorrausgeschickt und ich selbst bin dann mit dem Fahrrad die ca.45 Kilometer geradelt. Hin und zurück habe ich jeweils eine andere Route genommen, so wurde aus dem ganzen ein schöner Rundweg. “Radtour zu Ostern” weiterlesen

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